|
Die Einrichtungen der Migrationsdienste
bieten Betreuung für ausländische Arbeitnehmer, ehemalige
„Gastarbeiter” und deren Familien und Nachkommen in
allen Lebenslagen: Familien- und Erziehungsprobleme, Berufsausbildung,
Migrationsfragen, arbeitsrechtliche Fragen stehen dabei im Mittelpunkt.
Weitere Hilfeangebote: Vermittlung an „Regeldienste” Vernetzung im Stadtteil und anderen relevanten Einrichtungen, Gruppenberatung, Casemanagement und Integrationshilfen. Klaus Feist, Abteilungsleiter Migrationsdienste Telefon: 0 89 - 12 69 91 - 141, E-Mail: kfeist@im-muenchen.de Stadtteil-Sozialdienste arbeiten in Obergiesing, Milbertshofen und Stadtmitte. Der Integrationsdienst für ältere Migranten entwickelt seine Angebote in enger Zusammenarbeit mit örtlichen Senioreneinrichtungen. Die Sozialdienste für Flüchtlinge in der Boschetsriederstraße, Ernsberger Straße, Franz-Mader-Straße und Landsberger Straße beraten neu angekommene Flüchtlinge und Asylsuchende und geben erste Hilfestellungen. Erstaufnahmeeinrichtung UMF ist die bisher einzige Einrichtung dieser Art in Deutschland. Sie betreut und unterstützt unbegleitete minderjährige Flüchtlinge zwischen 16 und 18 Jahren, die in Bayern einreisen und beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in München einen Asylantrag stellen. Die Beratungsstelle für Flüchtlinge gibt erste Orientierung für Flüchtlinge und Asylbewerber.
Freude an der Farbe: Schminkaktion beim Sommerfest.
Musik verbindet über Generationen und Grenzen.
Der Treffpunkt
Familie International (Treffam) berät Familien, Frauen und
Mädchen muttersprachlich und auf Deutsch bei Partnerschafts- und Erziehungsproblemen,
finanziellen Schwierigkeiten und psychischen Belastungssituationen. „Wir
helfen Ihnen weiter, wenn Probleme im Familien-Alltag auftreten, wir
unterstützen Sie im Kontakt mit Ämtern und bei Fragen, die im
Zusammenhang mit einer Ausbildung oder dem Beruflichen Wiedereinstieg stehen.”
Beratungstermine können persönlich oder telefonisch vereinbart werden.
Jeden Vormittag steht eine Sozialpädagogin zur Verfügung, die in akuten
Situationen schnell und unbürokratisch beratend zur Seite steht.
Das Internationale Jugendzentrum (IJZ) ist Treffpunkt für Mädchen und Jungen zwischen 10 und 18 Jahren aus dem Stadtteil Au/Haidhausen und den angrenzenden Stadtteilen, unabhängig ethnischer, konfessioneller oder kultureller Zugehörigkeit. Der Jugendmigrationsdienst ist Teil eines bundesweiten Integrationsprogramms. Wir beraten, begleiten und unterstützen neu zugewanderte Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 12 bis 27 Jahren in ihrem Integrationsprozess.
Das www.jmd-portal.de
dient als Datenbank aller Jugend- migrationsdienste
deutschlandweit (zur Zeit sind es rund 400) und als Informations- und Austauschplattform.
|
|























